CranioSacraltherapie

Viszerale Osteopathie

CranioSacraltherapie nach den Osteopathen Upledger und Milne
ist eine systemorientierte Methode zur Behandlung des Menschen in seinem körperlichen, energetischen und emotionalen Sein.

Sie wird getragen durch eine achtsame, wertschätzende Haltung und vermittelt zunehmendes Verständnis um die Ganzheitlichkeit des Menschen und die emotionalen Ausdrucksformen des Körpers.

Spezifische Eigenwahrnehmung ermöglicht Kontakt zum Inneren Wissen.
Das CranioSacrale System stellt das „Innere Milieu“ für Entwicklung und Wachstum dar. Es umhüllt das zentrale Nervensystem (Gehirn, Rückenmark) und besteht aus Hirnhäuten, Liquor (Hirnflüssigkeit), dem mobilen Gefüge der Schädelknochen und der Wirbelsäule.

Das verbindende Element zwischen diesem System als Hülle des Körperkerns und anderen Körperteilen bildet das Bindegewebe. Da sich erhöhte Spannungen weiterleiten, können andere Körpersysteme beeinträchtigt werden und Schmerzen anderswo auftreten.


Durch sanfte Berührung und gezieltes Setzen von Impulsen (Voraussetzung: präzise Anatomiekenntnis) kann die Zirkulation von Körperflüssigkeiten, der freie Fluss von Energie und lebenswichtiger Informationsaustausch im Organismus gefördert werden.


Der Spannungsausgleich im CranioSacralen System steht in Wechselwirkung mit allen Strukturen und Regulationskreisläufen des Körpers zum Beispiel des Gefäß- Lymph- und Immunsystems, des Nerven- und Hormonsystems und der Atmung.

Diese ganzheitliche Betrachtung bietet eine Vielfalt wirkungsvoller Therapieansätze in der Behandlung von akuten und chronischen Krankheiten.


CranioSacraltherapie ist die Entspannung aller Körpergewebe, besonders des CranioSacralen Systems, und fördert Gesundheit und Wohlbefinden in jedem Lebensalter. Sie hat unterstützenden Einfluss in Gesundheitsvorsorge und beispielsweise in folgenden Bereichen:

  • Nacken- und Rückenbeschwerden, Gelenks- und Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne

  • Tinnitus, Hörsturz, Stimmprobleme

  • Erkrankungen der Atemwege, wiederkehrende Infekte 

  • Zahn- und kieferorthopädische Probleme

  • Überlastung, Erschöpfung, Burnout, psychosomatische Erkrankungen

  • Kinderwunsch, Schwangerschaftsbegleitung
    Stillprobleme, Koliken, Schreibabys

  • Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, Entwicklungsverzögerungen

 

Viszerale Manipulation nach dem Osteopathen Barral unterstützt bei; Kopfschmerzen, Atembeschwerden, Wirbelsäulen- und Gelenksbeschwerden, Menstruationsschmerzen, Verdauungsproblemen, Blasenentzündungen, ...


Ohne Bewegung ist Leben nicht möglich.

Vor allem kleine, nicht sichtbare Bewegungen sind wichtig. Organbewegungen stehen in Wechselwirkung mit zellulärer Pulsation, rhythmischer Kontraktion des Herzens, des Zwerchfells und des CranioSacralen Systems.

Ist ein Organ nicht in Harmonie mit seinen Eingeweiden (Viszera), ev. durch Verklebungen oder Verschiebungen, arbeitet es gegen andere Muskel-, Membran-, Faszien- und Knochenstrukturen.

Das erzeugt Spannungspunkte, welche den Körper irritieren und den Weg ebnen für Haltungsstörungen und Krankheitsprozesse.

 

Zum Beispiel würden Verklebungen um die Lunge abnorme Anpassung fordern, also die Bewegung der Rippen verändern und Zugkräften auf die Wirbelsäule bewirken.


Viszerale Manipulation ist eine manuelle Technik, um die Gleitfähigkeit zwischen den Organen wiederherzustellen. Eine verbesserte Organtätigkeit hilft dem Körper, ein neues Gleichgewicht zu finden, um Funktion und Kraft zurück zu gewinnen.

 

Im ausgeglichenen Zustand gleiten Organe, Bänder, Nerven und Knochen frei. Entzündungen, Operationen, Traumen, unausgewogene Lebens- und Ernährungsgewohnheiten und emotionale Belastungen können die Mobilität der Organe einschränken

(auch bei Schwangerschaft und Geburt).
 

Gelingt es dem Körper nicht, sich anzupassen, kann dies zu chronischer Irritation, Fehlfunktionen und Schmerzen führen.
 

Osteopathie-Prinzipien
Köper als Einheit

Wechselseitige Beziehungen resultieren in einem funktionierenden Ganzen.                                                     

Struktur und Funktion

Verstauchungen im Sprunggelenk können durch veränderten Zug der Bänder bzw. Muskeln zu Fehlstellungen und Funktionsstörungen im Fuß bzw. Knie führen. 

Leben braucht Nahrung

Ausgewogene Zirkulation des Liquors, der Lymph- und Gelenksflüssigkeit und des Blutes ist Grundlage eines gesunden Nährbodens. Regulationsprozesse begünstigen das Fortleiten von Nervenimpulsen.  

Selbstheilung

Ziel der Therapie ist Hilfe zur Selbstregulierung, ohne die Kräfte des Körpers zu überfordern.   

Leben ist Bewegung

Eine Diagnose erfolgt durch Beurteilung von Mobilität.

 

Samenkorn

Elisabeth Holzer (+43 664 73570165)

Norbert Sterk (+43 699 12726818)